Adventskalender

Der Indie-Adventskalender 2015 – Türchen 6

Fröhliche Nikolaus euch allen! Zum heutigen Tag könnt ihr den ersten Band von „Die Drachenprinzessin“ als Print-Ausgabe gewinnen. Die Autorin veröffentlicht übrigens unter Pseudonym.

Erst mal ein paar Infos zu dieser Autorin:

Die Figur Ambros Chander entstand aus der Situation heraus.

Das erste Buch war geschrieben und ich freute mich, dieses Ziel überhaupt erreicht zu haben – hätte ich doch kaum geglaubt, mehr als zwanzig Seiten zustande bringen zu können. Die Idee für die Geschichte war zwar vorhanden und auch an Fantasie hatte es mir nicht gemangelt, doch das ist schließlich nicht alles. Und doch war es schließlich vollbracht. Nachdem ich mit dem Schreiben begonnen hatte, war die Geschichte wie von selbst vor sich hingeflossen und hatte sich immer mehr verästelt.

Doch als es ans Veröffentlichen ging, kam die Unsicherheit zurück. Würden meine Leser die Geschichte mögen? Was würden die Menschen in meinem Bekanntenkreis darüber denken? So kam es dazu, dass ich Ambros Chander erschuf, um anonym bleiben zu können. Wer allerdings glaubt, der Name sei zufällig gewählt, irrt sich. Er ist eng verbunden mit meinem echten Namen. Nur wer diesen kennt und sich die Mühe macht, die Bedeutung von „Ambros“ und „Chander“ zu recherchieren, kann mit ein bisschen Fantasie den Zusammenhang erkennen.

Doch nun ein paar Eckdaten zur Person hinter dem Namen Ambros Chander. Geboren wurde ich 1978 in Karl-Marx-Stadt. Nachdem ich in jungen Jahren viele Wege eingeschlagen hatte, immer mit dem Ziel, den eigenen zu finden, schloss ich mit fortgeschrittener Reife eine kaufmännische Ausbildung ab. In diesem Beruf arbeite ich nun. Die Leidenschaft für das Schreiben hatte ich früh entdeckt und schon mit siebzehn Jahren meine erste Kurzgeschichte verfasst – die jedoch nie die Dunkelheit der Schublade, in der sie verschwunden war, verlassen sollte. Später schrieb ich Gedichte, um meine Gefühlswelt in Worte zu fassen, entschloss mich aber 2012, mich erneut an einer Geschichte zu versuchen.

Das Ergebnis war „Die Drachenprinzessin – die Heimkehr“. Nach einem ersten Versuch, diesen Roman zu veröffentlichen, schrieb ich an dem Buch „Gedankenspiele“, das ebenfalls noch auf seine Veröffentlichung wartet.

Da immer mehr Stimmen aus meinem Bekanntenkreis nach der Fortsetzung des ersten Buches riefen, setzte ich mich mit Elan an die Umsetzung von „Die Drachenprinzessin – Schicksalsschwestern“, das am 13.10.2015 erschien/erscheint. Im Zuge dessen wurde auch Band 1 überarbeitet und neu aufgelegt.

Noch viele Geschichten schlummern als Rohgerüst oder auch nur als grobe Idee in meinen Schubladen. Wir werden sehen, welcher von ihnen ich mich als nächstes widmen werde.

Und das ist der Inhalt des Buches:

Emma lebte bisher nur auf der Schattenseite des Lebens. Doch dann hatte sie alles, was man zum glücklich sein, braucht. Einen Mann, den sie liebte und der auch sie auf Händen trug, zwei wundervolle Kinder …
Sie hatte es geschafft, die Schatten der Vergangenheit aus ihrem Leben zu verbannen. Doch ihr Schicksal brauchte nur einen einzigen Moment, um ihr alles zu nehmen. Von da an lebte sie nur noch mechanisch vor sich hin, denn das Leben bot ihr keine Alternative mehr. Diese Welt war ohne ihre Familie, ihr Glück einfach trist und leer. Sie war hier nur noch eine Fremde …
Doch noch ahnte sie nicht, wie Recht sie damit hatte, bis sie eines Tages eine Entscheidung traf, die ihre Welt von Grund auf ändern und ihr zeigen sollte, wer sie wirklich war …
Die Geschichte spielt in zwei Welten – in der heutigen, modernen Welt und in der „Anderen Welt“, voll von magischen Wesen und mystischen Orten. Beide Welten sind durch die Protagonistin Emma, aber auch durch ein paar andere Personen der Geschichte, die zwischen beiden Welten verkehren, eng miteinander verwoben. Manche, um Emma zu beschützen, andere um ihr Leid zuzufügen. Die Frage ist nur, welche Seite am Ende die Oberhand gewinnt und für welche der beiden Welten sich Emma letztendlich entscheiden wird…
Das Interview werde ich aus technischen Gründen erst gleich nachliefern, mitmachen könnt ihr aber jetzt schon. Die heutige Frage: Veröffentlichen unter Pseudonym? Wo liegen für euch die Vor- oder Nachteile?
Die E-Mail Adresse müsst ihr im vorgesehenen Feld klein schreiben, sonst wird diese nicht angenommen.
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4 Kommentare

  1. Huhuuuuuuuuu,

    zuallererst einmal, einen schönen 2. Advent und einen tollen Nikolaustag.
    ich finde es gar nicht verkehrt, wenn Autoren unter einem Pseudonym
    veröffentlichen. Man möchte ja schon noch ein bisschen sein Privatleben
    auskosten. Andere veröffentlichen unter ihrem Namen Jugendromane, und unter einem
    Pseudonym die Bücher für Erwachsene 😀 So kann man auch mehrere Genre unter einen Hut bringen.

    Lieben Gruß, Yvonne Rauchbach

  2. Anja Wiegelmann

    Hallo,
    Als Pseudonym hat man den Vorteil, dass man sich „verstecken“ kann. Manche Autoren möchten das vielleicht auch sehr gerne. Ein weiterer Vorteil ist es auch, dass man sich einen „hübschen“ Namen als Pseudonym aussuchen kann, wenn man persönlich denkt der eigene Name macht sich auf einem Buchcover nicht so gut.
    Ein Nachteil ist es sicher, dass es umständlich ist, da man stets viel erklären muss.
    Lg Anja

  3. Verena Saile

    Hallo zusammen,
    hmmm, schwierige Frage …. Viele berühmte Schriftsteller schreiben unter einem Pseudonym.
    Ich denke alles hat seine Vor- und Nachteile. Unter einem Pseudonym zu schreiben macht es sicherlich am Anfang einfacher. Aber letzten Endes braucht man sich ja für seine Werke nicht schämen. Wie gesagt: Alles hat seine Vor- und Nachteile.
    Gruß Verena

  4. Christin Burger

    Tatsächlich wollte ich auch erst unter einem Pseudonym veröffentlichen. Unter Maya Finn. Mit diesem Namen bin ich auch auf Facebook unterwegs. Aber als ich selfpublisher wurde, fand ich es zunehmend umständlich. Ich dachte: Ich muss ja Werbung für mich machen. Und dann muss ich immer erklären, dass ich eigentlich anders heiße und und und. Deshalb schreibe ich nun doch unter meinem richtigen Namen, was sich für mich gut anfühlt. Aber ich kann verstehen, wenn man als „Schutz“ einen anderen Namen vorschiebt, um weniger angreifbar zu sein.

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