Hörspiel Leo und die Abenteuermaschine

Rezension: Leo und die Abenteuermaschine (3)

Foto von Leo und die Abenteuermaschine (3)
Cover von Leo und die Abenteuermaschine (3)

Leo und die Abenteuermaschine (3)

Serie: Leo und die Abenteuermaschine | Folge: 3 | Titel: – | Spielzeit: ca. 69 Minuten | Label: e.T. Media | Erscheinungsdatum: 01.03.2017 | Dieses Hörspiel kaufen: CD (Amazon)* | Download (Amazon)*

 

Die Kinderhörspielserie Leo und die Abenteuermaschine geht in die dritte Runde, dieses mal mit den Themen „Eskimos“ und „Benjamin Franklin“.

Story

 

Die erste Geschichte beginnt mit einem schönen, wenn auch sehr langen Aufhänger.  Leos Opa erzählt dem kleinen Löwen von den Eskimos in der Arktis. Leo reist also mit seiner Abenteuermaschine dort hin, und erlebt mit einem jungen Eskimo ein Abenteuer bei -24°C.

Geschichte Nr. 2 beginnt mit einem Blitzeinschlag in Leos Höhle. Sein Vater beginnt, einen Blitzableiter zu bauen, und hat deshalb keine Zeit, Leo zu erklären, wie dieser funktioniert. Also reist der kleine Löwe zurück zum Erfinder, Benjamin Franklin.

Beide Geschichten beginnen wieder mit einer netten Einleitung. Es ist mir zwar neu, dass es Kühe und Schafe im afrikanischen Dschungel gibt, aber darüber wollen wir mal hinweg sehen. 😉

Die erste Geschichte ist tatsächlich ein bisschen spannend, und für Kinder wohl die perfekte Mischung aus Unterhaltung und Lernen. Immer dann, wenn Leo und die Abenteuermaschine unterschwellig Dinge beibringt, ist die Serie am besten. Wie auch schon in den letzten Folgen wird das aber auch in Folge drei, besonders ganz am Anfang, zu direkt und ähnelt eher einer Vorlesung.

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In Leo und das Wetter-Experiment reist der kleine Löwe in die Vergangenheit und erlebt mit Benjamin Franklin und seinem Sohn mit, wie der Erfinder mittels eines Drachen den Blitzableiter erfindet. Die Geschichte hat zwar weniger wirkliche „Story“, schafft es aber wieder sehr gut, den jungen Zuhörern den Blitzableiter zu erklären.

Sprecher

 

Leos Vater, seine Mutter und vor allem sein Opa sind einfach toll besetzt. Auch die beiden Inuit, Benjamin Franklin und besonders sein Sohn haben mir zugesagt.

Bis auf die Stimme von Leo ist also aus meiner Sicht wieder alles gut. Zwar stört die Vertonung des kleinen Löwen mich nicht, oder fällt mir dauerhaft negativ auf, aber wirklich super finde ich sie nun mal leider nicht.

Musik & Effekte

 

Die Titelmusik ist echt toll und eingängig, auch die Zwischenstücke sind wieder echt gut gelungen. Mit der musikalischen Untermalung wird sich bei Leo und die Abenteuermaschine merklich Mühe gegeben, und das finde ich echt toll.

Die Serie als Effektfeuerwerk zu bezeichnen wäre eine maßlose Übertreibung (Fun-Fact: Eine Maß Bier waren ursprünglich 1,069 Liter und nicht 1 Liter), doch dann, wenn es darauf ankommt, ist das Geschehen mit schönen und passenden Geräuschen unterlegt.

Cover & Design

 

Das Cover zeigt wieder schöne Zeichnungen von den wichtigsten Charakteren in dieser Folge. Bei meiner CD waren auch Aufkleber mit diesen Zeichnungen dabei – eine sehr coole Idee! Ebenso mit dabei ist eine Karte mit einem Download-Code für eine digitale Kopie des Hörspiels – das nenne ich Service!

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Im Inlay stehen die Sprecher und die Info, dass die nächste Folge „Leo und die Abenteuermaschine (4)“ sein wird. 😉

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